Donnerstag, 19. Mai 2016

Keine Liebe auf den ersten Blick ... Paris

Es ist unheimlich schwer meine Gefühle für Paris zu beschreiben. Es war definitiv eine excellente Reise mit Oliver. Wir lernten uns aufs Neue (wie bei jeder Reise) kennen.

Wir haben beschlossen, couchzusurfen. Wir haben das bestmöglichste und günstigste Pariser Hostelzimmer zu nehmen, als wir bei der Ankunft immer noch keine Couch-Zusage erhielt. Wir haben beschlossen, im Flughafens Wartesaal die Nacht zu verbringen bzw. auf unseren Rückflug zu warten. Als wären wir 17-Jährige, die abenteuerlustig und leicht schräg sind.

Nichts war sicher. Wir wussten nicht wie unsere Hosts, unsere Schlafplätze sein werden, wo sie sein werden und ob wir unsere gemeinsame nette Bekannte Elise überhaupt besuchen können, für sie wir ja mehr oder weniger eigentlich nach Paris geflogen sind ;) Nur eins war sicher. Nämlich, dass es der Oli sein wird, der an meiner Seite bei jeder City tour, jedem ice cream - Kauf, jedem Übersetzungsbedarf etc. stehen wird und dass es nur ich sein wird, die Oli auf Toilletensuche hetzen wird.

Ich war zutiefst entsetzt, als mein Blick immer wieder aufs Hundehäufchen auf der Straße fiel.  Die Notre-dame de Paris war der einzige Grund warum ich kurz ausrastete und Oli das Leben für ein Moment lang schwer machte. Ich wünschte mir nichts Sehnlichstes als von dieser Gegend fernzubleiben. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes, nach dem 3. Tag, so überfordert von dem Lärm und Verkehrschaos und Gestank und der großen Größe, die ich seit Jakarta (2009) und Barcelona (2013) kaum mehr gekannt habe.

Paris ist schön. Die Hundehäufchen muss man mögen und mit zebra cross Überquerung bei Rot muss man sich irgendwann mal, wenn man sich nicht blamieren will, anfreunden. Aber die im großen Farbvielfalt erscheinende bunte Gesichter haben mir sehr gut gefallen. Sie lächeln und ich fragte mich, sind wir in Europa, das ich bisher als karg und kalt kenne? Sie bitten dir Eifelturm für 1 EUR an; sie geben an, laut und überzeugend dass ihre marokkanische Tomaten die Saftigsten sind; sie schauen dich mit ihren Spitzaugen an und wollen dir damit sagen, dass sie die besten Gerichte a'la Japonaise kochen; die schönen, aufsehen erregenden Afrikanerinnen mit ihren opulenten Schmuckstücken. Ich liebe sie. Ich liebe auch die Franzosen selbst, auch wenn ihre helle Haut mich nicht anmacht. Die standen hilfslos mir gegenüber. Sie waren kaum bereit auf mein "Hello" zu reagieren. Jedoch wollten sie mein charmantes Lächeln doch nicht mit bloßer Unfreundlichkeit und ihrem Trotz für Englisch entgegenkommen lassen.

Und wenn ich jetzt nicht schon wieder in Salzburg wäre, lächelte ich heute noch mit ihnen. ;)





Baguette und Camember - das alltägliche Essen



La Defens mit Stephane











Die Schmiererei


Chlicy bei William und co.

Mittwoch, 30. März 2016

Rotterdam und Amsterdam

Warst'e lang nimma auf Reisen??

Das stimmt eigentlich nicht. Ich war viel unterwegs. Ich war einfach nur unfähig zu schreiben. Dazu brauche ich nämlich ein kleines Bisschen Intelligenz und die ist nur da, wenn ich entspannt und lustig bin.

Wir waren über Ostern in Rotterdam. Dort übernachteten wir bei meiner indonesischen Freundin, Finda (mit Klotz am Bein: 1 Mann, Marco und 2 Kinder, Nicki und Karel). 

Finda und ich waren im Kindergarten (1 Jahr) und in der gesamten Grundschule (6 Jahre) zusammen. Unsere geistig hochmoderne Mütter mochten sich, unsere Väter waren sich ähnlich was Rauchen bzw. Trinken angeht und unsere Großmütter waren abgehobenen privilegierten "mevrouw", die in den Genuss der holländischen Bildung kamen und  bis vor kurzem trotzig Holland gut hießen und Holländisch sprachen. 

Wir waren gute und süße Freundinnen und sahen uns seit mindestens 12 Jahren nicht. Der Besuch war letztendlich richtig nett. Viel netter als ich mir dachte. Ich glaube, dass sie inzwischen alle meine Dummheiten verziehen hat ;)

Finda und Marco nahmen sich sogar Zeit für uns und sind mit uns nach Amsterdam gefahren. 


Rotterdam war für mich wie der Sandkasten der baulustigen Architekten. Überall stehen extravagante "Zikkurats", als hätten sie nie aufgehört, die Leiter zur höchsten Gottheit aufzubauen.

Amsterdam war für uns eigentlich nicht mehr neu, aber man kann ja nie aufhören, Neues zu entdecken. Nicht einmal im kleinen Fleck wie Salzburg. Amsterdam war und ist (wie immer) ziemlich sexy. Zumindest im ersten Augenblick für uns als Besucher. Ob es für die Damen in den Schaufenstern tatsächlich sexy ist, Tag und Nacht von schaulustigen Touristen beäugt zu werden, die nicht wirklich Interesse haben, ihre Leistung in Anspruch zu nehmen? Ich finde es schön, dass sie frei (und hoffentlich verantwortungsbewusst) mit Cannabis als Rauschmittel umgehen dürfen/ können.

Aus bestimmtem Grund sehnte sich Oliver sehr, ans Meer zu fahren. And once again, we didn't make it. Ich bedauere es sehr. Ich kann den Sinn einfach nicht erkennen, bei der Kälte ans Meer zu gehen. Vielleicht habe ich auch ein Bisschen Angst, dass er heimlich ins nächste Schiff einsteigt und "Adieu, my Love!" ausruft. ;)


Samstag, 28. September 2013

"Big" erleben in Barcelona

"Servus" auf Katalanisch, 17. - 18.9.2013


Wir kammen gegen 20 Uhr an.  Erschöpft und gespannt.  Ziemlich erschöpft und sehr gespannt.  Eine ganze Woche, von 17. 9. bis 24. 9. verbrachte ich, begleitet von 3 hell - bis dunkel blonden Männern, in Barcelona.  Drei reinrassige ("mindestens bis zur 3. Generation" - Hannes), stolze Ösis und eine "weiß Gott von wo sie her kommt".


Der Bub aus Salzburg City (links) in BCN


Ein Millionenstädtling (rechts) in BCN

Die Zugfahrt erinnerte mich an Zuhause.  Laut und begleitet von mittelmäßig qualitativem Straßenmusiker.  Unsere erste Mietwohnung, am Fuße des Montjuïc ("Berg der Juden") gelegen, ist groß und sauber, mit Induktionsherd, Spül- und Waschmaschine und Klimaanlage ausgestattet.


Klimaanlage!  Ich dachte zuerst, die werde ich sicher nicht einschalten.  Dieser Energiefresser.  Aber ohne ging es leider nicht.  Unser Zimmer ist zum Innenhof gerichtet, dessen Wände mit Abflussrohren von den WCs im Haus beschmückt sind.  Jedes Mal, wenn wer am Klo war, hörte ich bei offenem Fenster die Spülung und es roch auch entsprechend.  Die Klo-Musik in der Nacht machte mich wahnsinnig und der Duft war mir unerträglich.  Aus diesem Grund war ich gezwungen, das Fenster zu schließen und den AC einzuschalten.

Es gab aber sehr viele Highlights der Gegend, sodass ich schon zufrieden war :)
1.  sehr gute Bäckerei, die uns morgens mit frischen Broten versorgte
2.  sehr netten "Luki", ein kleines Lokal, das uns am letzten Abend eine ausgezeichnete Speise servierte
3.  viele, viele mit Tapas Bars belebte Straßen für die lustigen Nachteulen unter uns.

"Zum Glück gibt es Gin zum Tonic!"


Simon, der Buchhalter


Der Weißwein wirkte schlecht bei mir, schnell Tonic Water her!

Mehr oder weniger gut geschlafen, von der Sonne wach geküsst und fein gefrühstückt machten wir uns auf den Montjuïc.  Von dort aus hatten wir einen guten Überblick der Stadt und was uns erwartet.

Katze verabschiedet uns


Katze kratzte sich


Simon hat einen guten Blick für schöne Kurven :)


"When God closes a door, he opens a dress." - Roger Sterling


abgerutscht







Die Stadt ist unglaublich dicht.  Von der schönen, natürlichen und romantischen Hügellandschaft ist kaum noch etwas zu sehen.  Überall ist bebaut.  Eine gute Gelegenheit die Miniatur-Einstellung meiner Kamera zu probieren.











Torre Agbar, alias der Penis (links)
Architek: Jean Nouvel, Bauherr: Grupo Aguas de Barcelona
Bauzeit: 2001-2004

Torre de Comunicacions de Montjuïc (links)














Alt und Jung am Staunen


von schießen und geschossen werden














Sebastian war BCN beobachtend oft sprachlos









Schönen Popo gibt es viel in BCN


Die Palmlilien können so groß werden :)










































Rambla de Mar


Schwarzmarkt in Rambla de Mar










Einkaufszentrum mit Spiegeldach am Meer
Ein Trauerspiel des Vermögens (finde ich)
















Tja..., so viele Eindrücke gleich am ersten Tag.  Nicht einmal in der Kirche konnte ich ein wenig Ruhe genießen.  Denn auch die Kirchen sind hier plötzlich so interessant zu besuchen.  Ich bin ein bekennender Gläubiger, doch hier in dieser Stadt spürte ich alles andere als zur Kirche zugehörig sein zu wollen.















In jedem Reiseführer wird man vor "pickpockets" gewarnt und man kann nie vorsichtig genug sein.  Sie sind einfach schlau und für normal Lebende, die die klassische Vorstellung haben, dass man das Geld nur durch harte Arbeit (möge es geistig oder körperlich) verdient, beinahe unsichtbar.  Es gibt tatsächlich Leute, die morgens sich über den sonnigen Tag freuen und sich auf den Weg machen, um jemanden zu bestehlen.  Komische Vorstellung.  Aber wenn die "Großen" im feinen Anzug bzw. in der Regierung sitzend sowas ähnliches tun, warum nicht auch die "Kleinen" auf der Straße....?!  Also, lass die Wertsachen (Ausweis, Kredit-/ATM-Karten, etc.) zuhause und nimm nur Kopien von Reisepass und Personal-Ausweis mit und so wenig Geld wie möglich.  

Meine Erfahrung mit den Sicherheitsleuten in Barcelona war alles andere als zufriedenstellend.  Anstatt sich dem Diebstahl-Fall zu widmen, versuchten sie uns zu versichern, dass Spanier NIE Diebe sein können, sondern die Rumänen.  Sie wussten nicht, mit wem sie gerade zu tun hatten.  Mit  einem solchen Argument will ich mich in keinem Land auf der Welt abfinden und führte mich in der Öffentlichkeit Barcelonas wie eine Verrückte auf.  Jetzt ging es nämlich nicht mehr um Sebastians verlorenen Geldbeutel, sondern um die allgemeine Unfähigkeit der Durschnittsmenschen (vor allem die der offiziellen Vertreter Spaniens!!), gerecht zu denken und zu handeln.  


Wieder was Neues gelernt:

1.  Auf öffentliche Sicherheit darf man sich vielleicht allgemein in Großstädten nicht verlassen
2.  Wir tendenzieren das Böse, die Schuld, auf die Anderen, die Schwächeren zu schieben, anstatt selbstkritisch zu sein, haben wir wirklich schon das Bestmögliche getan?


Weibliche Verstärkung gefälligst, 19.9.2013


An diesem Tag hatte ich die Ehre, eine Lisa kennen zu lernen.  Den ganzen Tag blieb sie bei uns.  Ich war plötzlich nicht mehr die Schönste in der Gruppe.  Das macht aber nichts.  Denn Lisa ist schön und lustig und ich liebe schöne und lustige Frauen.    

Schon wieder schöne Kurven


Basilca de Barcelona


Eine Markthalle mit schönem bunten Dach im Hintergrund




Das R von Joan Brossa steht sicherlich für Rupi ;)


Schulkinder in der Pause









Die Dunkelheit möge Einiges verbergen,
aber ich möge strahlen






Hier wurde klar, dass Hannes verliebt ist
und 11 ist einfach eine schöne Zahl :)






Darf ich vorstellen, die schöne Lisa :)




















Etwas für den Hannes :)


Kunstecke


Sebastian bleibt manchmal einfach hängen
- Parc de la Ciutadella -


Papagena und Papageno - am Font de la Cascada


Die Königin der Nacht


Pamina und die Knaben





Pamina und Tamino








endlich baden....






Schau wie schön meine Reisebegleiter sind....

Gaudi kritisch betrachten, 20.9.2013


Der große spanische Architekt, Antoni Gaudí i Cornet, ist wirklich unschlagbar.  Er baute irgendwas und irgendwie.  Ganz schön kompliziert.  Ganz schön verrückt.  Ganz schön Nerven kitzelnd.


Zum letzten Mal auf den Plaça del Sortidor blicken










Casa Milà - Balkon Gelände


Casa Milà - Eingangstür










Temple Expiatori de la Sagrada Família






















Freiluft Rolltreppen schmücken einige Gegenden des hügeligen Barcelonas


















Ceratonia siliqua Samen






Mönchssittich überall in der Großstadt


Nestbau in den Palmen


Parc Güell






Ziemlich helle Schwarzmarkt-Verkäufer???



1 € wollte der Verkäufer von mir für dieses Bild haben ...

Wenn sie wüssten, würden sie sicher mehr als 1 € verlangen :/



die Begeisterung à la Sebastian

erstrahlt war er nur bei Fußball-Spielplänen

Der Millionenstädtling hält den Lärm nicht aus, 21.9.2013


Wir zogen in einen anderen Stadtteil um.  Das Appartement war diesmal weniger gut ausgestattet als das erste.  Aber das machte mir nichts, ich bin es ja mit "Penner-Urlaub" gewöhnt.  Für mich hatte die Reise heuer mehr als 5 Sterne.      

Mit "Smarties" unterwegs :)

Schöne Tür vom Nachbar-Haus

Angesiedelt

Nach einer kurzen Rast machten wir uns gleich auf den Weg in die Stadt.  Dort konnte man nämlich "Castells" anschauen.  Das sind von Menschen gebaute Pyramiden.  Katalanische Tradition zu Patronatsfesten.  Aber kaum war ich aus der Metro (U-Bahn) raus und wieder unter vielen, vielen Menschen, konnte ich den Lärm nicht mehr als eine Sekunde aushalten.  Es war so warm und ich wollte nichts anderes als ins Wasser.  In das Mittelmeer.  Zum Glück war Sebastian nicht gegen die Bade-Idee. Wir sagten unseren Reisegefährten Adieu und schlenderten zum Strand.


Dem Penis so naaah....

Hanf-Museum

Basilica de la Merced



Torre Diagonal ZeroZero
von EMBA - ESTUDI MASSIP-BOSCH ARQUITECTES
2011



Museu Blau de les Ciències Naturals
von den Schweizern 
Jacques Herzog & Pierre de Meuron
2004





Mit der Straßenbahn fuhren wir ein wenig hinaus aus der Innenstadt bis zur Endstation, wo der Riu Besòs ins Mittelmeer mündet. Einen ungewöhnlichen Strand entdeckten wir dort. Überall standen Schilder, die das Baden und sogar sich hinlegen verboten, aber niemanden interessierte es. Der Strand war nicht so überlaufen wie in La Barceloneta. Wir waren offensichtlich die einzige Touristen hier. Es war recht gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie auch fein. Links und rechts standen Industrie-Anlagen mit riesigen verdächtigen Abflussrohren, die in das Meer führten.

Aber wir überlebten ja die Dusche aus einer geheimnisvollen Wasseranlage, mit deren Wasser nicht einmal die Traktoren gewaschen werden dürfen, irgendwo in der Weinstraße, mitten in einer Wein-Plantage Südtirols. Also müssen diese Rohre kein Hindernis zu einem Bade-Spaß werden ;p






Der Loch-Gräber




Immer noch am Loch graben

Schreck erregend (der Hintergrund, nicht die Brüste)

Schreck erregend (der Hintergrund, nicht der coole Typ da)











Skulpturale Photovoltaik-Platte in FORUM Gegend






So langsam verabschiedete sich die Sonne.  Auf dem Weg zurück in die Stadt machten wir einen kurzen Aufenthalt, um Torre Agbar uns genauer anzuschauen.  Zufällig fand im Nachbarhaus eine Ausstellung zu Materialwissenschaften statt.  Kostenlos und durchaus interessant.  Irgendwann gegen Abend trafen wir uns wieder mit Hannes und Simon zum Feuerwerk anschauen.









Torre Agbar aus der Nähe betrachtet

Kleidungsstück aus alten Teebeutel

Alles im fröhlichen Gelb

am Strand auf das Feuerwerk warten


Tagesausflug nach Irgendwo, 22.9.2013



Ein Auto wurde heute für einen Tagesausflug in das Hinterland Barcelonas gemietet.  Aufgrund meiner Kinetose durfte ich mir den Beifahrersitz nehmen.  Nicht schlecht, gell ;)  Das half dabei, dass ich mich auf den unbeweglichen Horizont leichter konzentrierte, aber nicht gegen die dabei entstehende Anstrengung. Sehr Energie aufwendig ist es immer für mich, hoch konzentriert zu sein und wenn ich kurz nicht aufpasse, kommt alles schnell raus, was ich zum Frühstück genussvoll verschlungen habe.




Der Parc de l`Espanya Industrial
- neben dem Hauptbahnhof Sants -


plötzlicher Wutausbruch :(

kaputt

Felsen am Mittelmeer

Geheimer Badeort

Cotylorhiza tuberculata - Spiegeleiqualle

Mut Probe :D

Der Herr des Meeres

Essen.....

Ach Liebste....



Begutachtung Simons Werk

Essen....

Dokumentiert wie mutig ich war ;)



Ääääh...........


















Santa Maria de Montserrat, 23.9.2013


Auf dem Plan stand heute das Kloster Montserrat.  Wir fuhren mit dem Zug zum Ort am Fuße des Berges und gingen gänzlich hinauf, um die berühmte La Moreneta anschauen.

Plaça d'Espanya und The Venetian tower (rechts)







Kaki-Baum

Kaki-Frucht

Feigenstrauch

Erdbeerbaumfalter - Charaxes jasius































Segen reich kehren wir nach Salzburg zurück

Letzte Bade-Gelegenheit, 24.9.2013


Morgen werden wir mit der Maschine um 7 Uhr in der Früh nach Salzburg zurück fliegen.  Ich wünschte mir noch einen letzten Badespaß im warmen Mittelmeer.  Seebad Sitges.  Laut Reiseführer erwarten uns hier Feinsand-Strand mit sauberer Wasserqualität.  Die Fahrt dorthin war ja ganz und gar nicht einfach.  Wir fuhren zuerst in falscher Richtung, ich war schwer enttäuscht, wir mussten zurück zum Startpunkt.  Der zweite Versuch klappte endlich.  Diesmal stiegen wir in den richtigen Zug.









Warum Haus bauen, wenn man es kaufen kann :)











Meerfenchel (Crithmum maritimum)






















Eine Postkarte für Janine


Dieser Beitrag ist der Janine gewidmet, die mich ziemlich im Stich gelassen hat.  Eine ganze Woche lang musste ich ganz allein bei diesen Männern sein.  Ziemlich hart war das und doch sehr schön.